Hallo, Ihr Freunde des Vereines Brückenschlag Sachsen Tanzania e.V.!
Liebe Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr Sachsen!
Nun ist schon die Hälfte der Zeit, die ich hier in Mbinga für unsere Projekte habe, vergangen, Tanzania in der Regenzeit ist wunderbar. Es ist Sommer, alles grünt und blüht und es gibt viele schmackhafte Früchte. Am Wochenende waren wir am Njassasee und haben natürlich auch ein erfrischendes Bad genommen.
Aber nun wird es allerhöchste Zeit, Euch von den ersten Ergebnissen meiner Arbeit hier für die Menschen zu berichten.
Die Reise hierher lief sehr problemlos und ich landete pünktlich mit dem Kleinflugzeug in Songea. Dort erwertete mich schon eine Delegation aus Mbinga, die mich dann über Peramiho nach Mbinga begleitete. Es ist immer wieder ein großartiges Erlebnis in das Land zu kommen und von vielen Menschen so herzlich begrüßt zu werden, als sei man endlich wieder nach langer Zeit Hause gekommen.
Natürlich musste gleich nach der Ankunft in Mbinga die Computerschule besichtigt werden, um die Fortschritte zu sehen, die seit meinem letzten Aufenthalt sich entwickelt haben. Die Außenanlagen sind nun auch fertig gestellt und unsere Containerladung gut inventarisiert und in den dafür eingerichteten Lagerräumen gut sortiert verstaut.
Wir haben uns gleich weiter ohne große Vorrede in die Arbeit gestürzt und die Vorbereitung für den dritten Klassenraum getroffen, der jetzt dank des guten Vorrates an Technik vollendet werden kann.
Die nächste große Veranstaltung fand am Ostersamstag statt. Auf Einladung der Vereinigung WODA, einer Initiative von Menschen, die durch die HIV-Krankheit selbst betroffen sind, hinterbliebene Witwen und Witwer, die ihre Partner verloren haben und sich nun um die Kinder kümmern, die keine Eltern durch die Seuche haben. Eine großartige Initiative, die aber wenig Außenanerkennung findet, weil man hier das Problem, sowohl privat als auch staatlicherseits versucht zu tabuisieren. So bekommt die Vereinigung wenig Unterstützung. Diese Hilfe ist aber sehr notwendig, weil ihnen dadurch die Möglichkeit gegeben wird sich selbst zu helfen und die Waisenkinder aufzunehmen, um für sie zu sorgen. Hier bietet sich an, dass man konkret Patenschaften für diese Waisenkinder und deren schulische und berufliche Ausbildung übernehmen kann. Der Vorteil wäre, dass man mit diesen Kindern auch in persönlichen Kontakt treten könnte, wenn man dies sich wünscht
Wir haben gesehen, dass sie zum Beispiel mit einfachen Nähmaschinen, jungen Mädchen lehren, Kleidung herzustellen, um sich selbst einen kleinen Verdienst zu erwirtschaften. Leider ist der „Maschinenpark“ zum Teil so überaltert und kaputt, dass sie dringend gebrauchte Nähmaschinen mit Fußantritt (keine elektrisch betriebene) benötigen. Es werden also dringend gut erhaltene Nähmaschinen gebraucht und wer da helfen kann, sollte sich dringend nach dem 20.05.2011 bei mir melden. Das gleiche betrifft eine Werkstatt für Holzbearbeitung, in der die Jugendlichen das Schreinerhandwerk erlernen sollen, um für die Vereinigung Geld zu verdienen. Dank einiger privaten Spender aus dem Verein, konnte ich bei dieser Veranstaltung 300.000 THS dort für dringend notwendige Anschaffungen übergeben. Herzlich bedankten sich diese Menschen - es waren ca. 200 Personen - für diese wohlwollende Geste. Mich hat dieser Nachmittag tief beeindruckt, was sie aus den wenigen Mitteln machen und wie sie damit wiederum andere Menschen selbstlos unterstützen.
Das Osterfest feierten wir in Mbinga. Diesmal ohne Osterhasen und großartigen Geschenken, aber trotzdem mit so inniger Freude und Anteilnahme. Es regnete auch nicht, was ungewöhnlich in dieser jahreszeitlichen Periode war und so verschmolz Sonne, Gesang und Tanz zu einem wunderschönen Fest, was ich gewiss noch lange in Erinnerung behalten werde.
Und dann natürlich der besuch „Eurer„ Schule: Das war ein Bombenerlebnis: Die Kinder- es sind jetzt mittlerweile 180 in drei Klassen standen stramm und begrüßten mich wie den Staatspräsidenten persönlich, selbstverständlich mit einem Augenzwinkern Ich kann bei solchen Feierlichkeiten nie so recht ernst sein- übrigens Eure Kinder in dieser Schule auch nicht…
Nun, ich habe alle herzlich von Euch, dem Verband der Jugendfeuerwehr Sachsen gegrüßt und ein großes Federballspiel als Pausenbeschäftigung übergeben und gleich mit einem Lehrer ausprobiert und gezeigt, wie es geht. Ich glaube aber manch einer der Kinder hätte es besser gebracht als wir. Viele Grüße und ein herzliches Danke schön soll ich Euch allen sagen für die Spenden, die Ihr bisher aufgebracht habt. Die Schule konnte dank Eures Beitrages jetzt bis hierher schon fertig gestellt werden und der 2. Bauabschnitt in Kürze das Aluminiumblechdach bekommen. Falls ich es noch erlebe, dann mache ich davon auch noch Bilder.
Feiern ist die eine schöne Seite, die andere schöne Seite die Arbeit, die auch mich gleich nach Ostern wieder „in den Busch“ trieb. Grundschule Mhongozi heißt das neue Stichwort und alle meine Vereinsfreunde wissen, wovon ich schreibe: Unhaltbare hygienische Zustände für die 520 Kinder einer Schule, völlig kaputte Klassenzimmer vom Fußboden über Wände und Fenster und nur sechs Räume für sieben Klassen (pro Klasse 80-90 Kinder). Wir, als Verein „Brückenschlag Sachsen-Tanzania e.V. haben bereits beschlossen, dort unser nächstes Hilfsprojekt zu starten und das will gut vorbereitet sein. In dieser Woche beginnen die Gespräche mit den tanzanischem (Schul-) Behörden, die in das Projekt fest eingebunden werden sollen und auch ihren Anteil dazu festschreiben.
Es müssen Vorbereitungen hinsichtlich des Baubeginnes, Baustelleneinrichtungen und Materiallager getroffen werden, so dass man unter guten Voraussetzungen Anfang des Jahres 2012 mit dem ersten wichtigen Bauabschnitt - die Sanierung des Altbestandes und parallel dazu den Bau von zwei Latrinen - begonnen werden kann. Die Baupläne und Kostenvoranschläge liegen dazu nun auch vor, sodass wir als Verein das Projekt zur Förderung einreichen können.
Anlässlich eines Besuches des Verwaltungsleiters Fr. Raphael im Krankenhaus Litembo – der Jugendfeuerwehren von Nossen und Ketzerbachtal gut bekannt - konnte ihm eine Spende in Höhe von EUR 500,00 übergeben werden, die teils aus Einzelspenden, teils aus Vereinsmittel für den Kauf von Medikamenten bereitgestellt wurde. Father Raphael dankt allen, die sich daran beteiligt haben, von ganzem Herzen.
Ich wollte gar nicht soviel schreiben. Trotzdem gäbe es noch mehr zu berichten. Ich hoffe, Euch allen geht es so gut wie mir. Asante sana! Allen vielen Dank für Eure Hilfe beim Bau der Grundschule in Mbinga
Es grüßt herzlich aus Afrika
Euer
Hans-Christoph Scholtyssek
Brückenschlag Sachsen Tanzania e.V.
Mbinga,
07.02.2011
Lieber
Christoph, liebe Mitglieder vom Verein Brückenschlag Sachsen-Tanzania e.V ,
endlich ist der Container gestern in Mbinga eingetroffen.
Wir haben alles gleich ausgepackt und scheinbar sind alle Sachen
gut angekommen. Ich werde das aber noch überprüfen und Dir Bescheid sagen.
Herzlichen Dank vor allem für die finanzielle Unterstützung für den
"Landtransport" nach Mbinga.
Möge Euch der Liebe Gott Eure Bemühungen lohnen.
Euer Kevin
Bilder vom auspacken
.
Liebe Freunde und Förderer,
in die Anlage habe ich einen Brief von Fr. Raphael Ndunguru, dem Verwaltungsleiter
des Krankenhauses Litembo gestellt, der mich dieser Tage erreichte. Schon
während meines Aufenthaltes in Tanzania sprach ich mit ihm über seine
Sorgen um die kontinuierliche Versorgung der Patienten mit Medikamente. Er
erhofft sich von seiner großen Initiative auf diesem Wege Geldmittel für das
Krankenhaus zu bekommen und er bat uns, den Verein Brückenschlag
Sachsen-Tanzania e.V. um Mithilfe dabei. Ich habe ihm Hilfe bei dieser
Spendenaktion zugesagt: Zum Beispiel bei der finanztechnischen Abwicklung der
Spenden, wie das Ausstellen von Spendenbescheinigungen und um Weiterleitung an
das Sonderkonto Revolving Drug Fund. Das hilft Fr. Raphael enorm bei
seinen Bemühungen. Auch wir, der Verein hat schon einiges für dieses
Krankenhaus an Hilfen auf den Weg gebracht. Zuletzt ist Mitte des Jahres 2010
ein großer Container mit vielen Apparaten, Geräten, Verbandszeug und
Krankenhauszubehör auf die Reise nach Mbinga/Litembo gegangen.
Nur die dringend benötigten Medikamente dürfen offiziell nicht hier ausgeführt
und dort nicht eingeführt werden. So bleibt uns nur der Weg über die
Beschaffung im Land selbst. In der Regel aber sind die Medikamente in Dar Es
Salaam billiger und für das Krankenhaus in Sonder -und Großpackungen zu
bekommen.
Manch einem ist Fr. Raphael gut bekannt. Er hat Weihnachten 2009 sechs Wochen
lang in Nossen und Lommatzsch den erkrankten Pfr. Brier vertreten und innerhalb
kürzester Zeit die Herzen vieler Menschen im Sturm erobert.
Ich bitte Euch alle herzlich, dem Krankenhaus mit einer Spende bei der
Bereitstellung von Medikamenten zu helfen. Die andere Form der Hilfe wäre die,
dass Sie Ihre Freunden, Verwandten oder andere sozial engagierte Bekannte mit
ein paar persönlichen Worten den Brief aus Litembo weiterleiten, ebenfalls mit
der Bitte um Weitergabe.
Für Eure Mithilfe bedanke ich mich, besonders auch im Namen von
Fr. Raphael, sehr herzlich.
Ihnen und Euch allen, sowie den lieben Familienangehörigen wünschen meine Frau Barbara
und ich von ganzem Herzen ein gesegnetes und friedvolles Jahr 2011.
Möge das Engagement für die Ärmsten in der Welt Euch inneren Frieden
schenken.
Euer
Hans-Christoph Scholtyssek
Der Verein Brückenschlag baute in Mbinga eine
Computer-Werkstatt auf.
Der Saultitzer Hans-Christoph Scholtyssek ist am Montag aus
Afrika zurückgekehrt. Sieben Wochen weilte der 1.Vorsitzende des Vereins
"Brückenschlag Sachsen-Tansania" im Verwaltungsbezirk Mbinga, 1200
Kilometer südwestlich der Hauptstadt Daressalam. "Wir haben vieles in die
Wege geleitet", sagt der 65-Jährige, der in dem ostafrikanischen Land auch
seinen Geburtstag gefeiert hatte. So sind in der neuen Grundschule in Mbinga, die von derJugendfeuerwehr
Sachsenüber Spenden finanziert
wird, zwei Klassenräume fertig, wo schon der Unterricht erfolgt. "Vier
Klassenzimmer sind im Rohbau-Stadium", sagt Scholtyssek. Er hofft, dass
bis zum neuen Schuljahr am 4. Januar ein weiteres Zimmer übergeben werden kann. Gemeinsam mit dem Würzburger Philipp Merz, der jetzt für ein
Jahr an der vom Verein eingerichteten Computerschule einen neuen Kurs für 44
Afrikaner im Alter von 16 bis 24 Jahren leiten wird, baute der Saultitzer eine
Computer-Werkstatt auf. "Wir haben fünf Arbeitsplätze geschaffen. Wir
wollen den Schülern auch das technische Verständnis für die Anlagen vermitteln
und dass auch kleinere Reparaturen selbst ausgeführt werden können", sagt
der Saultitzer.
Der 65-Jährige hat schon neue Ideen für weitere
Hilfsprojekte. In dem Dorf Mhongozi - 40 Kilometer von Mbinga entfernt - sind
die Lebens- und Schulverhältnisse schwierig. "Es gibt nur sechs
Klassenräume in Baracken für 540 Kinder", sagt er. Strom sei keiner
vorhanden, das Trinkwasser müsse aus drei bis fünf Kilometer entfernten Quellen
herantransportiert werden. "Wir denken auch an den Bau eines
Kindergartens", sagt er.
Betrüblich ist, dass der vom Verein mit Hilfsgütern beladene
Container, der im Juni auf die Reise geschickt wurde, zwar vor Wochen in
Daressalam eingetroffen ist, aber von der Regierung noch nicht freigegeben
wurde. "Die Hilfslieferung ist zollfrei. Doch es müsse erst noch eine
interne Verrechnung des tansanischen Finanzministeriums an die dortige
Zollbehörde erfolgen. Das ist noch nicht geschehen", so der Saultitzer.
Philipp Merz wird sich jetzt um die Fracht kümmern.
Mit viel Engagement hatte der Verein Brückenschlag
Ausrüstungen für 120 Computerarbeitsplätze für die Schule sowie fünf Nähmaschinen,
Pflegebetten, Matratzen und medizinische Hilfsmittel für das Krankenhaus in
Litembo bereitgestellt. Dieter Hanke
Der Saultitzer sprach bei seinem Aufenthalt in Mbinga auch
mit Schülern der zweiten Klasse in der neuen Grundschule. Foto: Merz
Viele liebe Grüße von unserem "Afrikaner" Christoph - 20.09.2010
Der Container ist noch nicht in Sicht, dafür baue ich jetzt an einer Werkstatt
für die Computer in der Schule. Ich bekommen hier von den afrikanischen
Jugendlichen viel Hilfen und die Arbeit geht voran. heute werden wir die Elektik
für die Arbeitsplatze installieren.
Die Compurtschule in voller Pracht
es muß aber noch ein Stück gepflaster werden
Für den Lehrer
Beim lernen
heute lernen wir Ecxel
auch die ersten zwei Klassen der Volksschule sind fertig (Bau wird durch die Jugendfeuerwehr Sachsen unterstützt)
Die Kinder fühlen sich sehr wohl in Ihrer Schule.
der Bau für die nächsten vier Klassen hat bekonnen
beim bauen
Hilfscontainer in Dar es Salaam eingetroffen. (01.09.10)
Unser erstes Projekt: Ein Hilfscontainer ist unterwegs
nach Mbinga! Gerade erst hat sich der Verein „BRÜCKENSCHLAG Sachsen
-Tanzania e.V.“ gegründet und schon geht es munter los: Der Verein
startete in dieser Woche sein erstes
eigenständiges Projekt: Ein Container mit einem Ladevolumen von 32 Kubikmeter
wird von Nossen aus auf die Reise nach Tanzania geschickt und den gilt es zu
packen. Bereits am Mittwoch, dem 02.06.2010 wurde der Container gestellt und
die kommenden Wochen vergingen mit den Arbeiten des Einpackens. Der Tag der
Abholung war am 25.06.2010 und für alle Beteiligten ein freudiges Gefühl, als
der volle Container über allen Häuptern zum Transportfahrzeug schwebte.
Der Inhalt wurde teilweise aus Sachspenden des Landkreises
Meißen, der Städte Meißen und Nossen zusammengetragen. Viele Privatpersonen aus
dem Sachsenland haben über viele Wochen Computerarbeitsplätze und
PC-Komponenten gespendet, um mitzuhelfen, die neu erbaute Computerschule in
Mbinga auszustatten.
Der Verein hat sich in seiner Satzung entschieden, die
Bildungsarbeit in der Region Mbinga zu stärken, weil sie die beste
Entwicklungshilfe für die Zukunft
Afrikas ist. Gemäss diesem Ziel wurden über 120 komplette
Computerarbeitsplätze, diverse Drucker, Scanner und wichtige Computerbauteile eingepackt, registriert und verladen.
Dabei wurden selbstverständlich unsere Kinder in Mbinga
nicht vergessen. Sie werden ihre Plüschtiere, die zuvor noch die Aufgabe
erfüllen, die Computer und Bildschirme vor Stoss und Schlag im Container zu
schützen, bekommen.
So treten die von den Kindern und Jugendlichen der
Jugendfeuerwehr Sachsen und vieler Bürger gespendeten Teddybären, Plüschmäuse
und Stoffpuppen ihr zweites Leben in den Händen eines afrikanischen Kindes an.
Die Freude bei Ankunft dieser Sendung wird riesengross sein.
Dabei wollen wir als Verein nicht nur Lieferanten
technischer Geräte oder andere irgendwelcher Hilfsgüter sein. Das alles ist
sehr wichtig und wird ein Teil der Vereinsaktivitäten bleiben.
Aber unsere Ziele sind längerfristige Kooperationen, sind
Jugendaustausch und menschliche Begegnungen. Durch die Schaffung von Vertrauen
wollen wir Projekte konzipieren und
gemeinsam durchführen zur Entwicklung des ländlichen Raumes in der
Region Mbinga. Das muss unter dem Motto: „Hilfen gewähren - Verantwortung
teilen“ geschehen. Natürlich setzt das gegenseitiges Verstehen und Achtung
voreinander voraus – natürlich auch auf beiden Seiten einen langen Atem.
Natürlich sehen wir auch die Not und die Rückständigkeit in
dem Land Tanzania, welches zu den ärmsten Ländern der Welt gezählt wird. Wir
sehen den maroden Zustand in der medizinische Versorgung, fehlende Medikamente
und das schlecht ausgebildete Personal in den Gesundheitseinrichtungen. Dabei
greift die Malaria-Krankheit besonders bei
jungen Menschen und Kindern um sich, weil deren Immunsystem noch nicht
genug gefestigt ist.
Hier muss geholfen werden und dass haben sich auch die
Vereinsmitglieder auf ihre Fahne geschrieben, denn was nützt die beste
Schulausstattung, wenn die Kinder krank sind?! Deshalb werden in dem Container
auch medizinische Geräte verpackt, die uns Arztpraxen und Krankenhäuser zur
Verfügung gestellt haben. Medikamente und Aufbaumittel, die von Ärzten,
Apothekern und Bürgern gespendet wurden, werden im Container sein. Rollstühle,
Gehhilfen und Ausstattungsgegenstände von Matratzen bis hin zu einem Pflegebett
für das Krankenhaus Litembo, dem einzigen Krankenhaus der Region für ca. ein
halbe Million Menschen.
Die Bereitschaft zu helfen ist groß und die Unterstützung
von privaten Personen und von staatlichen Stellen war enorm. Spätestens hier
ist der Zeitpunkt, allen Helfern aus dem Verein selbst und aus der Bevölkerung
ganz herzlich zu danken.
Dank gebührt besonders auch einigen Betrieben aus Nossen,
die mit Hilfe- und Transportleistungen uns zu Seite standen.
Ob die Firma Doka in Nossen-Deutschenbora, die Tischlerei
Leutert, die Firma Conos aus Nossen, die Spedition der Gebrüder Kühn oder die Fa. Eckard Schulze mit Transporten;
sie alle haben sich um die Aktion „Container für Mbinga“ verdient gemacht.
Der Landkreis und die Stadtverwaltung Meißen haben ihrerseits Hilfen zugesagt und
Wort gehalten. Die Berufschulen in Radebeul und Meißen haben zu einem großen
Anteil an der „Füllung“ des Containers mit Computer-Equipment für die neu
erbaute Schule.
Der Versand des Containers hat dem neu gegründeten
Verein sehr viel gekostet. Doch auch
hier haben wir großartige Unterstützung der Sparkasse Meißen, den katholischen
Gemeinden von Freiberg über Döbeln bis nach Meißen und privaten Bürger, die Gelder
spendeten, erfahren. Ihnen gilt allen an dieser Stelle unser herzlicher Dank.
Wir wollen weitere Projekte starten und die erfolgreiche
Arbeit fortsetzen.
Deshalb rufen wir alle Bürger guten Willens und Betriebe sowie
Gewerbetreibende auf,
unsere Arbeit weiterhin mit Spenden zu unterstützen. Der
Verein ist berechtigt als Körperschaft laut Freistellungsbescheid des
Finanzamtes Meißen vom 26.05.2010 für
jede Spende eine Zuwendungsbestätigung ausstellen.
Die Bankverbindung des Vereines lautet: Sparkasse Meißen,
Konto-Nummer: 3100 0087
22; BLZ: 850 550 00 Stichwort: „Bildungs- und Sozialarbeit
Mbinga“!
Bitte helfen Sie uns, damit wir dort wo es besonders nötig
ist, helfen können. Asante sana – vielen, vielen Dank im Voraus!