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Bericht aus Afrika - Mbinga vom 01.05.2011

                         

Hallo, Ihr Freunde des Vereines Brückenschlag Sachsen Tanzania e.V.!

Liebe Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr Sachsen!

 

Nun ist schon die Hälfte der Zeit, die ich hier in Mbinga für unsere Projekte habe, vergangen, Tanzania in der Regenzeit ist wunderbar. Es ist Sommer, alles grünt und blüht und es gibt viele schmackhafte Früchte. Am Wochenende waren wir am Njassasee und haben natürlich auch ein erfrischendes Bad genommen.
 
Aber nun wird es allerhöchste Zeit, Euch von den ersten Ergebnissen meiner Arbeit hier für die Menschen zu berichten.

Die Reise hierher lief sehr problemlos und ich landete pünktlich mit dem Kleinflugzeug in Songea. Dort erwertete mich schon eine Delegation aus Mbinga, die mich dann über Peramiho nach Mbinga begleitete. Es ist immer wieder ein großartiges Erlebnis in das Land zu kommen und von vielen Menschen so herzlich begrüßt zu werden, als sei man endlich wieder nach langer Zeit  Hause gekommen.

Natürlich musste gleich nach der Ankunft in Mbinga die Computerschule besichtigt werden, um die Fortschritte zu sehen, die seit meinem letzten Aufenthalt sich entwickelt haben. Die Außenanlagen sind nun auch fertig gestellt und unsere Containerladung gut inventarisiert und in den dafür eingerichteten Lagerräumen gut sortiert verstaut.

Wir haben uns gleich weiter ohne große Vorrede in die Arbeit gestürzt und die Vorbereitung für den dritten Klassenraum getroffen, der jetzt dank des guten Vorrates an Technik vollendet werden kann. 

Die nächste große Veranstaltung fand am Ostersamstag statt. Auf Einladung der Vereinigung   WODA, einer Initiative von Menschen, die durch die HIV-Krankheit selbst betroffen sind, hinterbliebene Witwen und Witwer, die ihre Partner verloren haben und sich nun um die Kinder kümmern, die keine Eltern durch die Seuche haben. Eine großartige Initiative, die aber wenig Außenanerkennung findet, weil man hier das Problem, sowohl privat als auch staatlicherseits versucht zu tabuisieren. So bekommt die Vereinigung wenig Unterstützung. Diese Hilfe ist aber sehr notwendig, weil ihnen dadurch die Möglichkeit gegeben wird sich selbst zu helfen und die Waisenkinder aufzunehmen, um für sie zu sorgen. Hier bietet sich an, dass  man konkret Patenschaften für diese Waisenkinder und deren schulische und berufliche Ausbildung übernehmen  kann. Der Vorteil wäre, dass man mit diesen Kindern auch in persönlichen Kontakt treten könnte, wenn man dies sich wünscht

Wir haben gesehen, dass sie zum Beispiel mit einfachen  Nähmaschinen, jungen Mädchen lehren, Kleidung herzustellen, um sich selbst einen kleinen Verdienst zu erwirtschaften. Leider ist der „Maschinenpark“ zum Teil so überaltert und kaputt, dass sie dringend gebrauchte Nähmaschinen mit Fußantritt (keine elektrisch betriebene) benötigen. Es werden also dringend gut erhaltene Nähmaschinen gebraucht und wer da helfen kann, sollte sich dringend nach dem 20.05.2011 bei mir melden.  Das gleiche betrifft eine Werkstatt für Holzbearbeitung, in der die Jugendlichen das Schreinerhandwerk erlernen sollen, um für die Vereinigung Geld zu verdienen. Dank einiger privaten Spender aus dem Verein, konnte ich bei dieser Veranstaltung 300.000 THS dort für dringend notwendige Anschaffungen übergeben. Herzlich bedankten sich diese Menschen - es waren ca. 200 Personen - für diese wohlwollende Geste. Mich hat dieser Nachmittag tief beeindruckt, was sie aus den wenigen Mitteln machen und wie sie damit wiederum andere Menschen selbstlos unterstützen.

Das Osterfest feierten wir in Mbinga. Diesmal ohne Osterhasen und großartigen Geschenken, aber trotzdem mit so inniger Freude und Anteilnahme. Es regnete auch nicht, was ungewöhnlich in dieser jahreszeitlichen Periode war und so verschmolz Sonne, Gesang und Tanz zu einem wunderschönen Fest, was ich gewiss noch lange in Erinnerung behalten werde.

Und dann natürlich der besuch „Eurer„ Schule: Das war ein Bombenerlebnis: Die Kinder- es sind jetzt mittlerweile 180 in drei Klassen standen stramm und begrüßten mich wie den Staatspräsidenten persönlich, selbstverständlich mit einem Augenzwinkern Ich kann bei solchen Feierlichkeiten nie so recht ernst sein- übrigens Eure Kinder in dieser Schule auch nicht…

Nun, ich habe alle herzlich von Euch, dem Verband der Jugendfeuerwehr Sachsen gegrüßt und ein großes Federballspiel als Pausenbeschäftigung übergeben und gleich mit einem Lehrer ausprobiert und gezeigt, wie es geht. Ich glaube aber manch einer der Kinder hätte es besser gebracht als wir. Viele Grüße  und ein herzliches Danke schön soll ich Euch allen sagen für die Spenden, die Ihr bisher aufgebracht habt. Die Schule konnte dank Eures Beitrages jetzt bis hierher schon fertig gestellt werden und der 2. Bauabschnitt in Kürze das Aluminiumblechdach bekommen. Falls ich es noch erlebe, dann mache ich davon auch noch Bilder.

Feiern ist die eine schöne Seite, die andere schöne Seite die Arbeit, die auch mich gleich nach Ostern wieder „in den Busch“ trieb. Grundschule Mhongozi heißt das neue Stichwort und alle meine Vereinsfreunde wissen, wovon ich schreibe: Unhaltbare hygienische Zustände für die 520 Kinder einer Schule, völlig kaputte Klassenzimmer vom Fußboden über Wände und Fenster und nur sechs Räume für sieben Klassen (pro Klasse 80-90 Kinder). Wir, als Verein „Brückenschlag Sachsen-Tanzania e.V. haben bereits beschlossen, dort unser nächstes Hilfsprojekt zu starten und  das will gut vorbereitet sein. In dieser Woche beginnen die Gespräche mit den tanzanischem (Schul-) Behörden, die in das Projekt fest eingebunden werden sollen und auch ihren Anteil dazu festschreiben. 
 
Es müssen Vorbereitungen hinsichtlich des Baubeginnes, Baustelleneinrichtungen und Materiallager getroffen werden, so dass man unter guten Voraussetzungen Anfang des Jahres 2012 mit dem ersten wichtigen Bauabschnitt - die Sanierung des Altbestandes und parallel dazu den Bau von zwei Latrinen -  begonnen werden kann. Die Baupläne und Kostenvoranschläge liegen dazu nun auch vor, sodass wir als Verein das Projekt zur Förderung einreichen können.

Anlässlich eines Besuches des Verwaltungsleiters Fr. Raphael  im Krankenhaus Litembo – der Jugendfeuerwehren von Nossen und Ketzerbachtal gut bekannt - konnte ihm eine Spende in Höhe von EUR 500,00 übergeben werden, die teils aus Einzelspenden, teils aus Vereinsmittel für den Kauf von Medikamenten bereitgestellt wurde. Father Raphael dankt allen, die sich daran beteiligt haben, von ganzem Herzen.

Ich wollte gar nicht soviel schreiben. Trotzdem gäbe es noch mehr zu berichten. Ich hoffe, Euch allen geht es so gut wie mir. Asante sana! Allen vielen Dank  für Eure Hilfe beim Bau der Grundschule in Mbinga

 

Es grüßt herzlich aus Afrika

Euer 

Hans-Christoph Scholtyssek

Brückenschlag Sachsen Tanzania e.V.






Mbinga, 07.02.2011  

  Lieber Christoph, liebe Mitglieder vom Verein Brückenschlag Sachsen-Tanzania e.V ,
endlich ist der Container gestern in Mbinga eingetroffen.
Wir haben alles gleich ausgepackt und scheinbar sind alle Sachen
gut angekommen. Ich werde das aber noch überprüfen und Dir Bescheid sagen.

Herzlichen Dank vor allem für die finanzielle Unterstützung für den "Landtransport" nach Mbinga.
Möge Euch der Liebe Gott Eure Bemühungen lohnen.

Euer Kevin

Bilder vom auspacken













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Liebe Freunde und Förderer,

in die Anlage habe ich einen Brief von Fr. Raphael Ndunguru, dem Verwaltungsleiter des Krankenhauses Litembo gestellt, der mich dieser Tage erreichte. Schon während meines Aufenthaltes  in Tanzania sprach ich mit ihm über seine Sorgen um die kontinuierliche Versorgung der Patienten mit Medikamente. Er erhofft sich von seiner großen Initiative auf diesem Wege Geldmittel für das Krankenhaus zu bekommen und er bat uns, den Verein Brückenschlag Sachsen-Tanzania e.V. um Mithilfe dabei. Ich habe ihm Hilfe bei dieser Spendenaktion zugesagt: Zum Beispiel bei der finanztechnischen Abwicklung der Spenden, wie das Ausstellen von Spendenbescheinigungen und um Weiterleitung an das Sonderkonto Revolving Drug Fund. Das hilft  Fr. Raphael enorm bei seinen Bemühungen.  Auch wir, der Verein hat schon einiges für dieses Krankenhaus an Hilfen auf den Weg gebracht. Zuletzt ist Mitte des Jahres 2010 ein großer Container mit vielen Apparaten, Geräten, Verbandszeug und Krankenhauszubehör auf die Reise nach Mbinga/Litembo gegangen.

Nur die dringend benötigten Medikamente dürfen offiziell nicht hier ausgeführt und dort nicht eingeführt werden. So bleibt uns nur der Weg über die Beschaffung im Land selbst. In der Regel aber sind die Medikamente in Dar Es Salaam billiger und für das Krankenhaus in Sonder -und Großpackungen zu bekommen.

Manch einem ist Fr. Raphael gut bekannt. Er hat Weihnachten 2009 sechs Wochen lang in Nossen und Lommatzsch den erkrankten Pfr. Brier vertreten und innerhalb kürzester Zeit die Herzen vieler Menschen im Sturm erobert.

Ich bitte Euch alle herzlich, dem Krankenhaus mit einer Spende bei der Bereitstellung von Medikamenten zu helfen. Die andere Form der Hilfe wäre die, dass Sie Ihre Freunden, Verwandten oder andere sozial engagierte Bekannte mit ein paar persönlichen Worten den Brief aus Litembo weiterleiten, ebenfalls mit der Bitte um Weitergabe. Für Eure Mithilfe bedanke ich mich, besonders auch im Namen von Fr. Raphael, sehr herzlich.

Ihnen und Euch allen, sowie den lieben Familienangehörigen wünschen meine Frau Barbara und ich von ganzem Herzen ein gesegnetes und friedvolles Jahr 2011. Möge das Engagement für die Ärmsten in der Welt Euch inneren Frieden schenken.

Euer Hans-Christoph Scholtyssek



Der Verein Brückenschlag baute in Mbinga eine Computer-Werkstatt auf.

Der Saultitzer Hans-Christoph Scholtyssek ist am Montag aus Afrika zurückgekehrt. Sieben Wochen weilte der 1.Vorsitzende des Vereins "Brückenschlag Sachsen-Tansania" im Verwaltungsbezirk Mbinga, 1200 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Daressalam. "Wir haben vieles in die Wege geleitet", sagt der 65-Jährige, der in dem ostafrikanischen Land auch seinen Geburtstag gefeiert hatte.
So sind in der neuen Grundschule in Mbinga, die von der Jugendfeuerwehr Sachsen über Spenden finanziert wird, zwei Klassenräume fertig, wo schon der Unterricht erfolgt. "Vier Klassenzimmer sind im Rohbau-Stadium", sagt Scholtyssek. Er hofft, dass bis zum neuen Schuljahr am 4. Januar ein weiteres Zimmer übergeben werden kann.
Gemeinsam mit dem Würzburger Philipp Merz, der jetzt für ein Jahr an der vom Verein eingerichteten Computerschule einen neuen Kurs für 44 Afrikaner im Alter von 16 bis 24 Jahren leiten wird, baute der Saultitzer eine Computer-Werkstatt auf. "Wir haben fünf Arbeitsplätze geschaffen. Wir wollen den Schülern auch das technische Verständnis für die Anlagen vermitteln und dass auch kleinere Reparaturen selbst ausgeführt werden können", sagt der Saultitzer.   Der 65-Jährige hat schon neue Ideen für weitere Hilfsprojekte. In dem Dorf Mhongozi - 40 Kilometer von Mbinga entfernt - sind die Lebens- und Schulverhältnisse schwierig. "Es gibt nur sechs Klassenräume in Baracken für 540 Kinder", sagt er. Strom sei keiner vorhanden, das Trinkwasser müsse aus drei bis fünf Kilometer entfernten Quellen herantransportiert werden. "Wir denken auch an den Bau eines Kindergartens", sagt er.   Betrüblich ist, dass der vom Verein mit Hilfsgütern beladene Container, der im Juni auf die Reise geschickt wurde, zwar vor Wochen in Daressalam eingetroffen ist, aber von der Regierung noch nicht freigegeben wurde. "Die Hilfslieferung ist zollfrei. Doch es müsse erst noch eine interne Verrechnung des tansanischen Finanzministeriums an die dortige Zollbehörde erfolgen. Das ist noch nicht geschehen", so der Saultitzer. Philipp Merz wird sich jetzt um die Fracht kümmern.   Mit viel Engagement hatte der Verein Brückenschlag Ausrüstungen für 120 Computerarbeitsplätze für die Schule sowie fünf Nähmaschinen, Pflegebetten, Matratzen und medizinische Hilfsmittel für das Krankenhaus in Litembo bereitgestellt. Dieter Hanke


Der Saultitzer sprach bei seinem Aufenthalt in Mbinga auch mit Schülern der zweiten Klasse in der neuen Grundschule. Foto: Merz


Viele liebe Grüße von  unserem "Afrikaner" Christoph  - 20.09.2010

Der Container ist noch nicht in Sicht, dafür baue ich jetzt an einer Werkstatt für die Computer in der Schule. Ich bekommen hier von den afrikanischen Jugendlichen viel Hilfen und die Arbeit geht voran. heute werden wir die Elektik für die Arbeitsplatze installieren.

Die Compurtschule in voller Pracht

es muß aber noch ein Stück gepflaster werden

Für den Lehrer

Beim lernen

heute lernen wir Ecxel

auch die ersten zwei Klassen der Volksschule sind fertig
(Bau wird durch die Jugendfeuerwehr Sachsen unterstützt)

Die Kinder fühlen sich sehr wohl in Ihrer Schule.

der Bau für die nächsten vier Klassen hat bekonnen

beim bauen

Hilfscontainer in Dar es Salaam eingetroffen. (01.09.10)

Unser erstes Projekt: Ein Hilfscontainer ist unterwegs nach Mbinga!
Gerade erst hat sich der Verein „BRÜCKENSCHLAG Sachsen -Tanzania e.V.“ gegründet und schon geht es munter los: Der Verein startete  in dieser Woche sein erstes eigenständiges Projekt: Ein Container mit einem Ladevolumen von 32 Kubikmeter wird von Nossen aus auf die Reise nach Tanzania geschickt und den gilt es zu packen. Bereits am Mittwoch, dem 02.06.2010 wurde der Container gestellt und die kommenden Wochen vergingen mit den Arbeiten des Einpackens. Der Tag der Abholung war am 25.06.2010 und für alle Beteiligten ein freudiges Gefühl, als der volle Container über allen Häuptern zum Transportfahrzeug schwebte. Der Inhalt wurde teilweise aus Sachspenden des Landkreises Meißen, der Städte Meißen und Nossen zusammengetragen. Viele Privatpersonen aus dem Sachsenland haben über viele Wochen Computerarbeitsplätze und PC-Komponenten gespendet, um mitzuhelfen, die neu erbaute Computerschule in Mbinga auszustatten.   Der Verein hat sich in seiner Satzung entschieden, die Bildungsarbeit in der Region Mbinga zu stärken, weil sie die beste Entwicklungshilfe für die Zukunft  Afrikas ist. Gemäss diesem Ziel wurden über 120 komplette Computerarbeitsplätze, diverse Drucker, Scanner und wichtige Computerbauteile  eingepackt, registriert und verladen. Dabei wurden selbstverständlich unsere Kinder in Mbinga nicht vergessen. Sie werden ihre Plüschtiere, die zuvor noch die Aufgabe erfüllen, die Computer und Bildschirme vor Stoss und Schlag im Container zu schützen, bekommen. So treten die von den Kindern und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Sachsen und vieler Bürger gespendeten Teddybären, Plüschmäuse und Stoffpuppen ihr zweites Leben in den Händen eines afrikanischen Kindes an. Die Freude bei Ankunft dieser Sendung wird riesengross sein.   Dabei wollen wir als Verein nicht nur Lieferanten technischer Geräte oder andere irgendwelcher Hilfsgüter sein. Das alles ist sehr wichtig und wird ein Teil der Vereinsaktivitäten bleiben. Aber unsere Ziele sind längerfristige Kooperationen, sind Jugendaustausch und menschliche Begegnungen. Durch die Schaffung von Vertrauen wollen wir Projekte konzipieren und  gemeinsam durchführen zur Entwicklung des ländlichen Raumes in der Region Mbinga. Das muss unter dem Motto: „Hilfen gewähren - Verantwortung teilen“ geschehen. Natürlich setzt das gegenseitiges Verstehen und Achtung voreinander voraus – natürlich auch auf beiden Seiten einen langen Atem.   Natürlich sehen wir auch die Not und die Rückständigkeit in dem Land Tanzania, welches zu den ärmsten Ländern der Welt gezählt wird. Wir sehen den maroden Zustand in der medizinische Versorgung, fehlende Medikamente und das schlecht ausgebildete Personal in den Gesundheitseinrichtungen. Dabei greift die Malaria-Krankheit besonders bei  jungen Menschen und Kindern um sich, weil deren Immunsystem noch nicht genug gefestigt ist. Hier muss geholfen werden und dass haben sich auch die Vereinsmitglieder auf ihre Fahne geschrieben, denn was nützt die beste Schulausstattung, wenn die Kinder krank sind?! Deshalb werden in dem Container auch medizinische Geräte verpackt, die uns Arztpraxen und Krankenhäuser zur Verfügung gestellt haben. Medikamente und Aufbaumittel, die von Ärzten, Apothekern und Bürgern gespendet wurden, werden im Container sein. Rollstühle, Gehhilfen und Ausstattungsgegenstände von Matratzen bis hin zu einem Pflegebett für das Krankenhaus Litembo, dem einzigen Krankenhaus der Region für ca. ein halbe Million Menschen.   Die Bereitschaft zu helfen ist groß und die Unterstützung von privaten Personen und von staatlichen Stellen war enorm. Spätestens hier ist der Zeitpunkt, allen Helfern aus dem Verein selbst und aus der Bevölkerung ganz herzlich zu danken. Dank gebührt besonders auch einigen Betrieben aus Nossen, die mit Hilfe- und Transportleistungen uns zu Seite standen. Ob die Firma Doka in Nossen-Deutschenbora, die Tischlerei Leutert, die Firma Conos aus Nossen, die Spedition der Gebrüder Kühn  oder die Fa. Eckard Schulze mit Transporten; sie alle haben sich um die Aktion „Container für Mbinga“ verdient gemacht.  Der Landkreis und die Stadtverwaltung  Meißen haben ihrerseits Hilfen zugesagt und Wort gehalten. Die Berufschulen in Radebeul und Meißen haben zu einem großen Anteil an der „Füllung“ des Containers mit Computer-Equipment für die neu erbaute Schule.   Der Versand des Containers hat dem neu gegründeten Verein  sehr viel gekostet. Doch auch hier haben wir großartige Unterstützung der Sparkasse Meißen, den katholischen Gemeinden von Freiberg über Döbeln bis nach Meißen und privaten Bürger, die Gelder spendeten, erfahren. Ihnen gilt allen an dieser Stelle unser herzlicher Dank.   Wir wollen weitere Projekte starten und die erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Deshalb rufen wir alle Bürger guten Willens und Betriebe sowie Gewerbetreibende auf, unsere Arbeit weiterhin mit Spenden zu unterstützen. Der Verein ist berechtigt als Körperschaft laut Freistellungsbescheid des Finanzamtes Meißen vom 26.05.2010  für jede Spende eine Zuwendungsbestätigung ausstellen.   Die Bankverbindung des Vereines lautet: Sparkasse Meißen, Konto-Nummer:  3100 0087 22;  BLZ: 850 550 00  Stichwort: „Bildungs- und Sozialarbeit Mbinga“!   Bitte helfen Sie uns, damit wir dort wo es besonders nötig ist, helfen können.
Asante sana – vielen, vielen Dank im Voraus!

Der Transport wird unterstützt von der Sparkasse Meißen ,der Firma Doka in Nossen-Deutschenbora, der Tischlerei Leutert, der Firma Konos aus Nossen, der Spedition der Gebrüder Kühn, der Fa. Eckard Schulze, vom Landkreis Meißen, der Stadtverwaltung  Meißen und weiteren Bürgern.